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Für diese Themen brennen wir besonders:

Zukunft gestalten

Wer sind wir? Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Diese grundsätzlichen Fragen stehen am Anfang der meisten Entwicklungs- und Positionierungsprozesse für Marken und die ihnen innewohnenden Identitäten. Wer sie beantworten und für sich und andere überzeugend in Worte und Bilder fassen kann, ist klar im Vorteil. Im besten Fall entsteht daraus eine Haltung, die die eigene Souveränität, das Versprechen von Leistung und Qualität und den Nutzen für alle Anspruchsgruppen vereinigt. Und das schafft nicht zuletzt wirtschaftlichen Wert.

Was uns fasziniert

„Märkte sind Gespräche“, stellte das Cluetrain-Manifest schon 1999 fest, und dieses Phänomen ist über die Jahre sowohl relevanter als auch komplexer geworden. Authentische Absender, klare Botschaften und gelebte Dialoge überzeugen und faszinieren uns. In diesem Sinne arbeiten wir den Kern Ihrer Identität und die Eigenschaften Ihrer Marke heraus und positionieren diese in dem Umfeld, in dem sie langfristig ihr volles Potential entfalten kann. Dazu entwickeln wir Konzepte und Maßnahmen für Ihre externe und interne Unternehmenskommunikation, die zur Imagebildung bei den externen Zielgruppen und den Mitarbeitenden des Unternehmens beitragen.

Was uns wichtig ist

Wir können unsere Erfahrung, unsere Expertise, unsere Ideen und – ja, auch – unsere kritischen Fragen mitbringen, aber wir wollen und werden einen Entwicklungs- und Positionierungsprozess für Ihre Marke nicht ohne Sie erfolgreich zuende bringen. Beteiligung ist unser Gestaltungsprinzip, in dieser Phase der Zusammenarbeit noch mehr als in den nachfolgenden Kampagnen, Ausstellungen, Markteinführungen oder was auch immer da kommt. Also liegt der Schlüssel bei Ihnen – und in diesem Bewusstsein freuen wir uns auf eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe – offen, respektvoll und kreativ.

Wie wird Identität zu Marke – kleiner Exkurs

Unter einer „Identität“ verstehen wir in der GfG eine eigenständige, durch ihre Eigenschaften und Absichten identifizierbare Persönlichkeit – zum Beispiel eine Institution, eine Organisation, ein Unternehmen, ein Produkt. Zur „Marke“ können Identitäten durch eigenes Bestreben oder aber auch durch externe Wahrnehmung und Zuschreibung werden. Darin liegt bereits der besondere Aspekt einer Marke: Sie gehört nie vollständig sich selbst. Man könnte hier das Wort „Zielgruppen“ fallen lassen, aber das erfasst die Komplexität nicht. Hier wird es halt spannend und genau hier kommen wir ausgesprochen gerne mit Ihnen ins Gespräch.