Melitta Professional Getränkeabbildungen

KI-generierte Kaffeespezialitäten

Für Melitta Professional haben wir eine neue Serie von Getränkeabbildungen entwickelt – mithilfe eines Workflows, der Fotografie, generative KI und Bildbearbeitung kombiniert.

Das Getränkeangebot der Melitta Professional Maschinen umfasst über 70 Auswahlmöglichkeiten, je nach Modell und Programmierung. Für jede dieser Varianten werden passende Abbildungen benötigt. Die Getränke erscheinen dabei in den „M Cups“, einer eigenen Geschirrkollektion von Melitta.

Warum KI und keine Fotografie?

Ein herkömmliches Fotoshooting hätte hohe Produktionskosten und viel Lebensmittelverschwendung bedeutet. Außerdem wären nachträgliche Anpassungen aufwendig oder nur mit neuem Shooting möglich gewesen. Mit dem Einsatz von generativer KI konnten wir den Prozess effizienter und flexibler gestalten.

„Durch generativer KI-Tools ergeben sich Möglichkeiten, Arbeitsabläufe zu hinterfragen und zu optimieren“, sagt GfG-Designer und Fotograf Michel Iffländer. „Wir haben einen neuen Workflow entwickelt, der KI-Werkzeuge mit Fotografie und Bildbearbeitung kombiniert. Damit können wir Bilder schneller erstellen und bearbeiten. Die KI hilft uns dabei, Routinen zu vereinfachen und neue kreative Ansätze zu finden.“

Leer fotografiert …
… und anschließend mit KI gefüllt – die neuen Melitta Professional-Tassen.
Die Glasinhalte sind mit Comfy UI generiert …
… und anschließend in Adobe Photoshop ausproduziert.

Wie kommt der Kaffee in die Tasse?

Zuerst haben wir die leeren M Cups fotografiert. Danach haben wir mit Adobe Firefly und ComfyUI die passenden Getränke digital eingefügt – dabei waren echte Bilder von Kaffee, Crema und Schichten als Vorlage wichtig. „Dadurch konnten wir gezielt auf Kundenwünsche eingehen“, berichtet Johannes Friedrich, der den Workflow in Comfy UI entwickelt hat. Zum Schluss haben wir alles in Photoshop bearbeitet, damit die Bilder einen einheitlichen Look haben.

So sehen die Getränkeabbildungen auf dem Kaffeemaschinen-Display aus.

„Interdisziplinäres Arbeiten gehört seit jeher zur GfG. KI-Tools erweitern nun unser kreatives Repertoire und helfen uns, Ideen schneller und präziser umzusetzen."

Björn Voigt, GfG-Geschäftsführer und Projektleitung

Team GfG

Björn Voigt, Projektleitung

Johannes Friedrich, KI-Kreation

Michel Iffländer, KI-Kreation, Fotografie und Composing

Ole Bergmann, Illustration


KI Integration und Kreation

Schöne Bilder, schlaue Texte, komplizierter Code – das geht jetzt alles ganz einfach, dank Künstlicher Intelligenz (KI). Stimmt, aber.

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