
Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz
DFKI Corporate Design: ein Spiegel von Vielfalt und globaler Präsenz
Mit dem von uns entwickelten Erscheinungsbild positioniert sich das DFKI als führendes Institut der KI-Forschung in Deutschland neu – nicht nur visuell, sondern auch inhaltlich.
Visuelle Transformation: Jung, lebendig, ausdrucksstark
Das neue Corporate Design ist das Ergebnis eines strategischen Design-Prozesses, der die Essenz des DFKI neu interpretiert. Ein zentraler Bestandteil des visuellen Auftritts ist das Logo, für das eine möglichst zeitlose Gestaltung gewählt wurde. An die Stelle des zur Gründung des Instituts eingeführten blauen Logos mit überlagernden Großbuchstaben „DFKI“ tritt nunmehr eine zweizeilige Wortmarke, die in Kleinbuchstaben gesetzt und ohne Gradationen gestaltet ist – optimal lesbar auf allen Medien. Die internationale Ausrichtung des Instituts wird durch das Zusammenspiel von „ki“ (Künstliche Intelligenz) und „ai“ (Artificial Intelligence) verstärkt.
Das Logo ist auf allen Medien und Oberflächen einsetzbar – von Druckprodukten über digitale Plattformen bis hin zu Maschinen und Robotern. Dank seines klaren und einfachen Designs lässt es sich präzise gravieren, stanzen oder drucken und sorgt so für einen einheitlichen Auftritt.



Menschenzentrierte KI-Forschung als wesentlicher Aspekt
Die Orientierung am Menschen war das wichtigste Leitmotiv bei der Design-Entwicklung und spiegelt sich im neuen visuellen Auftritt wider. „Die Zitatebene ist ein kreatives Mittel, um die Verbindung zwischen Technologie und Mensch zu verdeutlichen. Sie rückt die menschliche Sprache und die Inhalte stark in den Vordergrund“, erklärt GfG-Designer Ole Bergmann.
„Neben den klaren Botschaften ersetzen die abstrakten Bilder die bisher eher techniklastigen Visualisierungen. Anstelle von komplexen Bildwelten wird jetzt verstärkt auf Text und Farben gesetzt, die Emotionen wecken und die Menschen als Nutzer:innen und Adressat:innen in den Fokus rücken“, ergänzt GfG-Designer Michael Rommel-Hornburg.
Als Hausschrift wird IBM Plex Sans in Kombination mit IBM Plex Mono eingesetzt. Die Open-Source-Fonts wirken ebenso modern wie zeitlos und zeichnen sich durch eine gute Lesbarkeit aus.






Entwicklung des Corporate Design mit klarer Vision
Mit einer klaren Vision als Deutschlands führendes wirtschaftsnahes KI-Institut waren die Weichen für das Redesign durch das DFKI von Beginn an gestellt: Unter anderem sollten die führende Rolle in der KI-Forschung ausgebaut, die DFKI-Evolution in den Vordergrund gestellt und die Faszination der Arbeit am DFKI vermittelt werden.
Vom ersten Plan bis zum Produkt und darüber hinaus: Das neue Erscheinungsbild wurde anhand der iD-Expedition in sechs Etappen kreiert und umgesetzt. In intensivem Austausch mit dem DFKI wurden das Logo und die Guidelines für den gesamten Markenauftritt entwickelt. Verschiedene Wirkungsweisen wurden auf realen Anwendungsbereichen wie Visitenkarten, Robotern oder T-Shirts getestet.
„Das neue Corporate Design reflektiert unsere internationale Ausrichtung und den Aufbruch zum Neuen – mit dem Spiel zwischen KI und AI, der eleganten Typographie und dem breiten Farbspektrum. Das Design ist damit zeitgemäß und kann in den unterschiedlichen medialen Kommunikationsformaten eingesetzt werden.“
Prof. Dr. Gesche Joost, Leiterin des Forschungsbereichs Design Research eXplorations und Projektleiterin der AG Corporate Design – ab November 2024 Präsidentin des Goethe-Instituts
Flexibles Design für alle Bereiche
Ein primäres Ziel des Erscheinungsbildes war es, eine einheitliche visuelle Identität zu schaffen, die sowohl nach außen als auch nach innen wirkt. Die Vereinheitlichung der Gestaltung der aktuell 28 Forschungsbereiche, die deutschlandweit auf mehrere Standorte verteilt sind, erwies sich dabei als besondere Herausforderung. Durch forschungsbereichsspezifische Logos und ein modulares Gestaltungssystem bleibt das Design künftig flexibel und kann individuell angepasst werden.

Mut zur Veränderung
Das Corporate Design ist Ausdruck eines umfassenden Veränderungsprozesses. „Das Design spiegelt nicht nur die internationalen und vielfältigen Forschungsansätze wider, sondern auch den mutigen Schritt in eine neue visuelle Identität“, erklärt Björn Voigt, GfG-Geschäftsführer, und ergänzt: „Wir freuen uns sehr, wie das Corporate Design nicht nur verstanden, sondern auch mit echter Begeisterung und Liebe zum Detail konsequent gelebt wird. Es ist großartig zu beobachten, wie das Design aufgeht und seine volle Wirkung entfaltet.“