Safety LAB

Arbeitssicherheit neu gedacht

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Das Thema Sicherheitschulung ist in vielen Unternehmen zu einer unliebsamen Pflichtübung geworden.
Dabei ist vielerorts die Zahl der verhaltensbedingten Arbeitsunfälle zu hoch.
 
Jeder erfahrene Sicherheitsbeauftragte weiß, dass hier in erster Linie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gefordert sind, für den eigenen Schutz und den der Kolleginnen und Kollegen zu sorgen. Wie aber für dieses Thema werben? Wie das unbeabsichtigte Herbeiführen von Gefahren eindämmen, wie für Gefahrensituationen sensibilisieren und schließlich die Unfallzahlen nachhaltig senken?

Unsere Antwort: Mit einer gesunden Mischung aus Spiel, Erlebnis, Selbsterkenntnis und gemeinsamer Reflexion. Dazu haben wir mit unserem Kunden einen Sicherheitsparcour entwickelt. Die Interaktiven Exponate wurden von unserem interdisziplinären Team entwickelt, getestet und schließlich zu einem Gesamtkonzept und einem didaktisch durchdachten Gesamterlebnis zusammengefügt. In fünf Schritten werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Sachen Unfallvermeidung und persönliche Sicherheit schlauer – nicht, weil ihnen jemand Verhaltensregeln an die Hand gibt, sondern weil sie in diesem Raum selber Erfahrungen sammeln: „Ablenkung durch das Handy? Extremer als ich dachte.” „Eingeschränktes Sichtfeld? Häufiger als ich annahm.” Ein Highlight-Exponat ist die Simulation des Blickfelds vom Gabelstapler über VR-Brille. Auch das ist eine wichtige sensibilisierende Maßnahme: „Was sieht der oder die andere, und was nicht? Worauf sollte ich Rücksicht nehmen?”

Was abstrakt erscheint, bekommt plötzlich Kontur und einen ganz realen greifbaren und nachhaltigen Nutzen. GfG-Geschäftsführer Carsten Dempewolf und Björn Voigt sind sich in dieser Sache besonders sicher: „Für uns ist das Ergebnis ein Beleg dafür, wie gut sich Verhaltensänderungen durch gemeinsame Erlebnisse von Mitarbeitern anschieben lassen. Eine Möglichkeit für jedes Unternehmen, dem ein Thema, so „dröge” es auch auf den ersten Blick erscheinen mag, am Herzen liegt.“

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