Moin, ihr Lieben!

Das Bremer Weserstadion, das Stadtmuseum Oldenburg und die Ars Electronica in Linz: Wir sind gestalterisch mal wieder an ziemlich unterschiedlichen Orten unterwegs.

Viel Vergnügen!
Eure GfG

Gestalteter Kiosk zu 100 Jahre Weserstadion vor dem Bremer Weserstadion

100 Jahre Weserstadion: 100 Jahre Begeisterung für den Sport

Zum Jubiläum machen wir die emotionalen, überraschenden und manchmal kuriosen Momente aus dem Weserstadion erlebbar. Auf rund 400 qm Wandfläche, den Haupteingangstoren oder im Wuseum erleben die Besucher:innen, wie Begeisterung einen Ort prägt und immer weiterentwickelt.

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Mit Hand und KI: Eine eigene Illustrationswelt für die Evangelischen Kitas Bremen

Illustrationen machen sichtbar, was die Evangelischen Kitas Bremen prägt: Vielfalt, Wärme und ein wertschätzender Blick auf Kinder, Familien und Mitarbeitende. Entstanden ist die Bildwelt im Zusammenspiel von Illustration und KI.

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Besucher vor einer großformatigen Wandcollage mit historischen Protestfotografien und dem Schriftzug ‚Wer macht Stadt?‘.

Neues Stadtmuseum Oldenburg: Eine Dauerausstellung über Stadt im Dialog

Wie erzählt man die Geschichte einer Stadt so, dass sich möglichst viele Menschen darin wiederfinden? Mit dem neuen Stadtmuseum Oldenburg ist ein Ort entstanden, der Stadtgeschichte nicht nur bewahrt, sondern zur Diskussion stellt: offen und nah an den Lebensrealitäten der Menschen.

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Festival Planner der Ars Electronica auf zwei Smartphones vor einer illustrierten Festival-Szene.

Ars Electronica: Mein Festival, mein Plan

Die Dimensionen der Ars Electronica haben es in sich: Rund 2.000 Events verteilen sich auf fünf Tage. Dazu kommen 158 Locations in 43 Gebäuden, auf 27 Etagen und in 55 Räumen. Und mittendrin: Zehntausende Besucher:innen. Damit sie in dieser Vielfalt den Überblick behalten, haben wir gemeinsam mit dem Festivalteam den Festival Planner entwickelt.

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Illustration einer Person beim Animieren einer Kastanienfigur mit Kabeln und Werkzeug.

Wie viel Charakter braucht KI?

Mit dieser Frage sind Marthe, Florian und Nils zur Ars Electronica gefahren und haben zusammen mit Festivalbesucher:innen digitale Companions entworfen und zum Sprechen gebracht. Dabei zeigte sich: Mit dem richtigen Tool lässt sich schnell ein erster dialogfähiger Prototyp entwickeln. Ihm eine eigene Persönlichkeit zu geben, ist schon etwas schwieriger.

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Plakate des RPM Museums Hildesheim im neuen Corporate Design an einer Hauswand.

Doppelt nominiert, doppelt happy

Der German Design Council – Rat für Formgebung hat gleich zwei unserer Projekte für den German Design Award nominiert.

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Sechs Geschichten über das Ankommen

Seit zehn Jahren begleitet HERE AHEAD internationale Studierende auf ihrem Weg nach Bremen. Zum Jubiläum erzählen uns sechs von ihnen ihre Geschichte.

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Bildungsgerechtigkeit im Dialog: Die Bremer Universitäts-Gespräche

Der DDC Award würdigt „Projekte, die zeigen, wie Designer:innen Verantwortung übernehmen und Zukunft gestalten können“. Dass unsere Wanderausstellung „Unlock the Future“ nun offiziell dazu zählt, macht uns ganz schön froh und stolz.

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