30. November 2020

Mercedes-Benz-Werk Bremen: Interne Kommunikation auch mal mit Augenzwinkern

Für die Plakatwände auf dem Bremer Werksgelände entwickeln wir Kampagnen, die Spaß machen.



Rund 12.500 Beschäftigte – das Mercedes-Benz Werk ist einer der größten Arbeitgeber in Bremen. Da ist eine gute Kommunikationsarbeit ebenso wichtig wie herausfordernd. Wir unterstützen die interne Kommunikation des Werks dabei, die Mitarbeitenden auf dem Laufenden zu halten und sie bei wichtigen Ereignissen und Veränderungen von Anfang an mitzunehmen.

Im Bremer Werk stehen mehrere Anläufe an, also die Produktion ganz neuer Modelle. Eine ziemlich große Sache, deren Gelingen von einer Vielzahl von Faktoren abhängt. Vor allem die Mitarbeitenden, ihre Motivation, Erfahrungen und Kompetenzen braucht es im Zutatenmix für einen perfekten Anlauf. (Das Motiv entstand in Zusammenarbeit mit Hagen Schulze / www.meinfreundmachtdesign.de).

 

Offenheit für humorvolle und frische Ansätze

Vor allem für die Plakatwände auf dem großen Werksgelände – 17 an der Zahl – haben wir uns in der Vergangenheit schon viele unterschiedliche Kampagnen ausgedacht. Und anders als man es bei einem Traditionsunternehmen vielleicht erwarten würde, ist die Offenheit für humorvolle und frische Ansätze groß. „Es ist großartig, dass wir oft mit Ideen rumspinnen und auch mal mit einem Augenzwinkern kommunizieren dürfen“, freut sich unser Kollege Sean Roller. „Da geht einem als Designer das Herz auf.“

Letztes Jahr gab es im Bremer Werk einen guten Grund zu feiern: 30 Jahre zuvor war am Standort der Startschuss für die Produktion des Mercedes SL gefallen. Die SL-Reihe ist wegen der großen Nachfrage seither immer weiterentwickelt und wieder neu aufgelegt wurden. Diese Bremer Erfolgsstory wollte man gemeinsam mit den Mitarbeitenden würdigen. Und wie es sich für 30-jährige unverheiratete Geburtstagskinder aus der Region gehört, durfte dabei das Kronkorkenfegen nicht fehlen.

 

Die Menschen stehen im Vordergrund

Teamkollegin Judith Kalicki verrät einen weiteren Grund, warum die Arbeit für das Werk so viel Spaß macht: Die Menschen stehen immer im Vordergrund. „Klar geht es irgendwie auch um Autos. Vor allem aber geht es darum, die Mitarbeitenden und ihre Leistungen zu würdigen.“ Und das kommt an. Manchmal sogar so gut, dass die Mitarbeitenden die Plakatmotive ausdrucken und an ihrem Arbeitsplatz aufhängen oder sie als Bildschirmhintergrund verwenden. Für Judith und Sean das allergrößte Kompliment für ihre Arbeit.

Die Mischung macht’s: In der Bremer Belegschaft gibt es eine Vielzahl an Persönlichkeiten und Skills. Wenn diese sich in einem Team zusammenfinden, kann in der Anlaufphase nichts schiefgehen.

 

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