17. Februar 2021

Wie morgen wohnen? Die Antworten stecken im STEP Wohnen 2030

»Stadtentwicklungsplan Wohnen 2030 – gesamtstädtische Handlungskonzeption« lautet der Titel des Strategiepapiers, in der die Zukunft des Wohnens in Bremen dargestellt wird. Mehr noch gibt die 38 Seiten starke Broschüre allen Wohnungsmarktakteur*innen in der Stadt eine Orientierung für zukünftiges Bauen und Wohnen an die Hand.



Die Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau (SKUMS) trat an die GfG mit der Bitte heran, die vielen guten Ansätze aus dem Haus – Ergebnisse und Erkenntnisse aus vorgeschalteten Fachgutachten – in eine »gut verständliche Form« zu gießen.

Um es gleich vorweg zu nehmen, es bleibt fachlich: Ein übergeordnetes Zielesystem gibt die Richtung für definierte Handlungsfelder vor und bildet die Messlatte für sogenannte Leitprojekte. Letztere sind die aktuellen Best-Practice-Beispiele im Bremer Wohnungsbau: Bezahlbar für Eigentümer*innen und Mieter*innen, mit positiver Wirkung auf die Entwicklung des Gesamtquartiers und dabei möglichst klimaneutral.

Man hat viel vor für die moderat wachsende Stadt Bremen, gibt gleichzeitig aber auch das passende Instrumentarium an die Hand. Mit den Handlungsfeldern und Maßnahmenpaketen darin kommt man dem einen großen Ziel, Bremen als attraktiven Wohnstandort für alle! zu gestalten, von vielen Seiten näher.

Unser Beitrag? Verstehen und Übersetzen, Texten und Visualisieren. Als Konzentrat aus der Broschüre haben wir zusätzlich eine Bremen-Karte erstellt, auf der alle Leitprojekte im Sinne des STEP Wohnen 2030 aufgeführt sind. Das sind eine ganze Menge! Bremen ist, was die Zukunft des Wohnens angeht, an vielen Stellen erfolgreich unterwegs – und geht seinen Weg konsequent weiter. Gerade bereiten wir im Schulterschluss mit weiteren Büros die Gestaltung der zweitägigen Veranstaltung »Wohntage Bremen« vor. Aber dazu ein anderes Mal mehr.

 

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