22. März 2021

Bremen gegen Corona: Gemeinsam die Pandemie meistern

Die Kommunikationskampagne der Bremer Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz soll alle Bremer:innen über Corona informieren und für das gemeinsame Ziel, eine schnellstmögliche Bewältigung der Pandemie, vereinen. Wir unterstützen dabei in der Kommunikation.



Unsere Antwort lautete: Ja! Nachdem uns die „Initiative Bremen impft“ – die unter anderem eng mit der Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz zusammenarbeitet – das Bremer Kommunikationsvorhaben rund um Corona und das Impfen im Besonderen erklärte, war uns schnell klar, dass wir bei diesem wichtigen und aktuellen Thema mitwirken möchten. „Wir freuen uns sehr über die Anfrage und darüber, dass wir hier einen Beitrag leisten können“, erklärt GfG-Geschäftsführer Hanke Homburg. „Auf die Pandemie konnten wir bisher auf vielen Ebenen nur reagieren, um einen gesundheitlichen Schutz zu gewährleisten und den Betrieb aufrechtzuerhalten: Maske tragen, Einschränkungen einhalten, im Home-Office arbeiten, Kurzarbeit einführen. Jetzt haben wir die Möglichkeit, zu handeln, indem wir das tun, was wir täglich machen: Kommunikation entwickeln und betreiben."

Für Bremer:innen von Bremer:innen

Die Kommunikationskampagne „Bremen gegen Corona“, die von der Agentur Bernstein entwickelt wurde – unterstützt in der Umsetzung durch die Agentur WebMen und in der Kommunikation durch uns – soll alle Bremer:innen erreichen, informieren, aufklären und mitnehmen, um die Situation in unserem Land gemeinsam zu meistern. Dabei wird ein großes Augenmerk darauf gelegt, dass jede:r Einzelne erreicht und keine Bevölkerungsgruppe aufgrund von Sprachbarrieren oder stockendem Informationsfluss ausgenommen wird.

Eine Gemeinschaftsaufgabe

Die Haltungen, die Meinungen, der Wissensstand und die Überzeugungen im Kampf gegen die Pandemie in Bremen sind genauso vielfältig wie die Menschen in Bremen. So unterschiedlich die Menschen, so verfolgen wir doch das gleiche Ziel: die Pandemie bewältigen.

„Wir alle haben Verantwortung gegenüber unseren Mitmenschen, schon deshalb, weil die meisten von uns Eltern oder Großeltern haben, die zur Risikogruppe gehören. Für deren Schutz sind wir mit verantwortlich“, stellt Hanke Homburg fest. „Natürlich sind die Umstellungen im Arbeitsalltag für viele von uns, vor allem mit Kindern zu Hause, eine große Herausforderung und sozial zermürbend. Wir sehen aber auch die vielen Beschäftigten in der Kultur- und Kreativwirtschaft, auch gerade bei uns im Freundes- und Bekanntenkreis, die existenziell betroffen sind“, sagt Hanke Homburg und spricht damit für viele GfG-Kolleg:innen, die das ähnlich sehen und erleben. „Wir wollten alle dringend etwas tun – und die Kommunikationskampagne war unsere Chance. Deswegen ist es uns sehr wichtig, die Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz und ihr ganzes Team, das sich dort reinhängt, zu unterstützen, sodass wir alle gemeinsam so schnell wie möglich raus aus der aktuellen Situation kommen.“

Alle Bremer:innen haben die Möglichkeit, Gesicht gegen Corona zu zeigen. Und alle Bremer Unternehmen, Institutionen, Initiativen und Einrichtungen können sich einfach und unkompliziert in die Kommunikation einbinden. Wie? Mehr Informationen gibt es unter bremen-gegen-corona.de.



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