Persona meets KI-Assistent

Frag‘ doch kurz bei deiner Zielgruppe nach

Ein Gespräch mit unserer Zielgruppe, so oft wir es uns wünschen? Mit ihr über unsere Ideen, Projekte und Botschaften diskutieren? Sie vom Start an der Entwicklung beteiligen? Mit Personas, die zu individuellen KI Assistenten werden – jederzeit!

Zielgruppe, Anspruchsgruppe, Fokusgruppe – egal, wie du sie nennst: Entscheidend ist, dass du sie verstehst. Wer sind diese Menschen? Was ist ihnen wichtig? Und wie kannst du mit ihnen sinnvoll kommunizieren?

Mit Personas werden Zielgruppen greif- und nahbar

Deswegen arbeiten wir mit Personas: Gemeinsam mit unseren Kund:innen entwickeln wir fiktive, aber greifbare Personen, die typische Eigenschaften und Bedürfnisse unserer Zielgruppe abbilden.

Statt abstrakter Nutzerprofile entstehen konkrete Menschen mit Geschichten. Für den 78-jährigen Günther etwa, einen ehemaligen Eisenbahner mit viel Leidenschaft für das Thema Stadtgeschichte, lassen sich viel besser Formate und Produkte entwickeln als für „Rentner:innen aus dem traditionellem Milieu“.

Mit KI-Personas werden Zielgruppen zu Partner:innen

Lange war die Persona-Methode allerdings an einer Stelle limitiert: Wir konnten mit ihrer Hilfe unheimlich gut über sie, also unsere Zielgruppen, sprechen – aber nicht mit ihnen.

Bis KI uns neue Möglichkeiten eröffnet hat. Wir haben unserer Erfahrung mit Personas und unsere KI Knowhow kombiniert und ein Tool und eine Vorgehensweise entwickelt, die uns einen großen Schritt weiterbringt: KI-Personas.

Mit KI-Personas können wir unter anderem realistische, lebensnahe Personen simulieren. Personen, mit denen wir ein Gespräch führen, die wir mit all unseren Fragen löchern können. Jede einzelne Persona aus unseren Projekten lässt sich mit diesen KI-Tool zum Leben erwecken und zu unserer Gesprächs- und Sparringpartnerin im Gestaltungsprozess machen.


Illustration eines Gesprächs zwischen drei Personen. Links sitzt ein Mann mit Notizblock auf einem gelben Sessel. Gegenüber sitzen auf einem weiteren gelben Zweisitzer ein älterer Mann mit Stock und Mütze sowie eine junge Frau mit langen Locken und Brille. Die Szene wirkt wie ein Interview.

Gehen KIs ins Museum?

Adrian Rudershausen im Gespräch mit Ava und Günther – zwei Oldenburger KIs.

 

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Co-Creation mit der Zielgruppe – so einfach wie nie

Das heißt nicht, dass wir auf Gespräche mit echten Menschen verzichten wollen – für uns immer noch der beste Weg, wenn Zeit und Budget es zulassen. Wenn aber nicht, können wir mithilfe von KI-Personas trotzdem schnell und gezielt Feedback von unserer Zielgruppe erhalten – etwa zu relevanten Themen oder zur Qualität unserer Konzepte.

Was unsere KI-Personas jetzt schön können:

  • Unterschiedliche Rollen einnehmen
  • Nahezu authentische Gespräche führen
  • Ideen diskutieren, Meinungen vertreten, Input geben
  • spezielles, individualisiertes Wissen einbringen (RAG)
  • Auf unterschiedlichste Anwendungsszenarien adaptiert werden

Ihr seht, die Möglichkeiten sind schon jetzt riesig! Und sie werden in Zukunft noch größer werden. Klar, dass wir unser KI-Personas immer weiterentwickeln.


Personas in der Wissenschaftskommunikation

Komplexe Forschungsdaten so visualisieren, dass die Öffentlichkeit sie versteht – eine Aufgabe, die Wissenschaftler:innen und Gestalter:innen gleichermaßen herausfordert. Gemeinsam mit dem Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) haben wir Antworten auf die Frage gesucht, wie Infografiken gleichzeitig wissenschaftlich korrekt, verständlich und wirksam sein können.

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Eine KI-Assistenz für alles?

Nein – je nach Einsatzbereich und Interaktionsziel übernehmen unsere KI-Assistenzsysteme (Conversational Agents) unterschiedliche Rollen, zum Beispiel: Persona, Assistant, Team Member, Tutor, Coach, Expert oder Guard. Jede KI-Assistenz ist auf konkrete Aufgaben und Kontexte zugeschnitten und zeigt entsprechend ein ganz eigenes Rollenverhalten (Social Cues).

Wir haben bereits unterschiedliche KI-Typen entwickelt. Neben den hier angesprochenen KI-Personas etwa KI-Assistenzen, die große Datenmengen überblicken und dazu gezielt Auskunft geben und beraten, oder KI-Tutoren, die von Pädagog:innen im Bildungsbereich eingesetzt werden.

Gerne zeigen wir dir, was unsere KI-Assistenzen schon alles können und laden dich zum Ausprobieren und Testen ein.

Sprich' uns einfach an!

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(Foto: Björn Behrens)

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