Jahrbücher der Universität Bremen

Universität Bremen

Jahrbücher seit 1997

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»Seit 1997 konzipieren und gestalten wir die Jahrbücher der Universität Bremen.«

Die Jahrbücher informieren bereits seit 18 Jahren über Themen und Ereignisse, die das jeweils vergangene Jahr bestimmt haben. Ursprünglich als Medium für Absolventinnen und Absolventen gedacht, ist das Jahrbuch längst ein fester Bestandteil der Kommunikation der Universität Bremen geworden. Dazu haben auch die gestalterischen und konzeptionellen Weiterentwicklungen beigetragen. Mittlerweile ist das Erscheinen des Jahresbuchs Anlass für einen Empfang geworden, den die Universität nutzt, um sich bei allen Freunden und Förderern zu bedanken. Ein tolles Projekt, eine großartige Uni-Redaktion – wir freuen uns auf die Zusammenarbeit der nächsten Jahre.

Gestaltung der Jahresthemen

Jedes Jahr stellen wir uns der Herausforderung, das Leitthema visuell zu interpretieren und zu gestalten. Eine besonders schöne und kreative Aufgabe. Hier unsere gestalterischen Antworten auf: »Drängende Fragen der Zeit«, »Forschendes Lernen«, »Internationalität« und »Halbzeit in der Exzellenz«.

Die Unterstützer des Uni-Jahrbuches

Gute Projekte haben gute Unterstützer. Das Jahrbuch der Universität wäre nicht das, was es ist, ohne Förderer und Partner. Viele Institutionen und Unternehmen dokumentieren über ihr Engagement ihre Verbundenheit zur Universität und zu der wichtigen Rolle, die diese in der bremischen Bildungslandschaft einnimmt.

20. Jahre Jahrbuch 

Zwei Jahrzehnte sind seit dem ersten Jahrbuch vergangen und wir fragen uns wie war das damals nochmal? Wo stand die Universität und was machte die Forschungsbereiche damals aus? Haben die Jahre die Menschen seither verändert? Was haben sie 1997 über die Zukunft gedacht? Was haben sie von der Zukunft erwartet? Was war und ist ihnen wichtig? Wie war ihre berufliche Situation 1997, wie 2007 und wie ist sie heute? Welche persönlichen Erinnerungen bestimmen das Bild dieser zwei Jahrzehnte? Wir haben nachgefragt. Bei den Rektoren (drei Generationen), den Fakultäten (zwei Generationen), bei den Menschen, die Zukunft gestalten und Blickwinkel eröffnen. Ihre ganz eigenen Geschichten erzählen die ehemaligen Rektoren Wilfried Müller und Jürgen Timm zusammen mit Bernd Scholz-Reiter, amtierender Rektor der Universität Bremen. Professorinnen und Professoren erinnern sich, aber auch Menschen aus den Bereichen Wirtschaft, Kultur, Sport und der Politik, wie der ehemalig Bremer Bürgermeister Carsten Sieling oder Werder Präsidiumsmitglied Anne-Kathrin Laufmann, berichten.
In rund zwanzig Filminterviews und natürlich dem Jahrbuch, reisen wir durch 20 Jahre Zukunft und Universitätsgeschichte. Die Interview-Partnerinnen und -partner zeigen ihre Lieblingsorte auf dem Campus, erzählen von ihren Erinnerungen auf dem Uni-Boulevard, in der Cafeteria, in der Staats- und Universitätsbibliothek oder an der Haltestelle »Lise Meitner Straße«. Illustriert wurden ihre Aussagen mit kleinen Zeichnungen, die im Film um die Sprechenden herum das Gesagte bildlich sichtbar werden lassen und im Jahrbuch den Text begleiten. Zwei Dekaden Universitätsgeschichte lassen sich so noch einmal aus persönlichen Blickwinkeln erleben und auf ganz besondere Art Revue passieren.

20 Jahre Zukunft, zwei Jahrzehnte Erfahrung, tausend gute Ideen. Eine prozesshafte Beschäftigung, die uns als Gestalter herausfordert, motiviert und mit der Welt aus Lehre und Forschung eng verbindet.

Cover 20. Ausgabe Jahrbuch Universität BremenIntro 20. Ausgabe Jahrbuch Universität BremenInterview zu 20 Jahre Zukunft mit Ekkard BrinksmeierInterview zu 20 Jahre Zukunft mit Lutz MädlerVideo Interview zu 20 Jahre ZukunftVideo Interview zu 20 Jahre Zukunft

Ausgabe 2018/2019: Transfer weiterdenken 

Mehr als 20.000 Menschen lernen, lehren, forschen und arbeiten an der Universität Bremen. Sie ist ein großer Wissensstandort und eine bedeutende Wissensvermittlerin, wobei der Transfer in die Gesellschaft eine besondere Rolle spielt. So lautet auch das Schwerpunktthema des Jahrbuchs 2018/2019 „Transfer weiterdenken“.

Das Jahrbuch stellt Forschende der Universität Bremen vor, die im Dialog mit der Stadt Bremen und ihren Bewohner*innen arbeiten. Beispielsweise den Hirnforscher Thorsten Kluß, der in einem Citizen Science Projekt gemeinsam mit Bremer Bürger*innen das Bienensterben untersucht. Oder die Informatikerin Juliane Jarke, die einen digitalen Stadtführer für Hemelingen und Osterholz zusammen mit den Menschen vor Ort entwickelt hat. Insgesamt neun Beiträge veranschaulichen, wie an der Universität Bremen im Dialog geforscht wird und wie Forschungsergebnisse für die Stadt und ihre Bewohner*innen nutzbar gemacht werden.

Das Jahrbuch kann unter folgendem Link angesehen werden: www.uni-bremen.de/jahrbuch/transfer-weiterdenken/