23. April 2021

Pindakaas Saxophon Quartett – neuer Auftritt für musikalische Grenzgänger

Das Pindakaas Saxophon Quartett hat, so könnte man salopp sagen, seine Finger in vielen musikalischen Töpfen. Die vier Musiker:innen lassen sich nicht auf einen Stil oder eine Musikepoche festlegen. Entsprechend war uns recht schnell klar, dass dem Quartett nur ein Signet auf der Grenze zwischen Klassik und Moderne gerecht wird. Unsere Wahl fiel auf eine markante Typo im Bauhaus-Stil, entdeckt auf einem alten französischen Schriftenblatt und überarbeitet für das neue Jahrtausend.



Parallel zum Redesign des Erscheinungsbildes war eine neue Website die Aufgabe. Hier versammelt sich das umfangreiche Programm des Quartetts, bestehend aus klassischer Kammermusik von der Renaissance bis zur Moderne. Tango Nuevo, Klezmer, Jazz und Filmmusik gehören ebenso zum Repertoire wie ein barockes Crossover mit Cembalo und Orgel oder humorvolle Inszenierungen für Kinder. Diese Vielfalt vereinigt sich in der besonderen Atmosphäre der Konzerte und der Instrumente. Und diese besondere Stimmung aus Licht, Sound und Inszenierung wollten wir im Web einfangen. Dank der Fotos von Friedhelm Krischer, Ralf Emmerich, Christoph Honig und Pavel Fuchs (verantwortlich auch für die Videos) entstand so eine Website, die Lust auf stilvolle Live-Musik und musikalisch erzählte Geschichten macht.

 

Wir freuen uns sehr über diesen gestalterischen Ausflug in die Musik und darüber, dass wir den vier Musiker:innen samt ihrem immerhin schon 30-jährigen Schaffen einen eleganten Rahmen setzen durften. 

Allein: Warum sich das Saxophonquartett von Anja, Guido, Matthias und Thorsten nach dem niederländischen Wort für „Erdnussbutter“ (= Pindakaas) benannt hat … darauf haben wir auch am Ende dieses Projektes noch keine Antwort. Aber wir bleiben dran. 

Hier geht´s zur Website: www.pindakaas.de



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