Mehrere Smartphones liegen in einem diagonalen Muster und zeigen farbenfrohe Webseiten mit den Überschriften 'Wir gestalten Prozesse' und 'Artefakt2030' auf ihren Bildschirmen. Die Webseiten sind in Pastellfarben gestaltet. Jede Webseite enthält Textblöcke und Illustrationen, die die verschiedenen Designprojekte und Initiativen beschreiben.

koralle Designstudio

Sechs Liebeserklärungen an eine Website

  • Ideen- und Identitätsentwicklung
  • Workshops

Sie bezeichnen sich selbst als Design-Kompliz:innen für die Gestaltung eines sozial-gerechten Wandels. Eine Haltung, die uns mitten ins Herz traf, als wir Tanja, Anselm und Paula vor zwei Jahren kennenlernten. 

Damals waren die drei noch unter dem Namen weserholz unterwegs und hatten ein Social Design Projekt für junge geflüchtete Erwachsene ohne sichere Bleibeperspektive etabliert.

Wir haben uns gefragt: Wie können wir das als GfG unterstützen?

Wie Tanja, Anselm und Paula Design als Werkzeug nahmen, um in unserer Stadt  eine gute Zukunft für alle Menschen zu ermöglichen, hat uns beeindruckt. So sehr, dass wir beschlossen: Wir wollen da auch etwas von uns reingeben.

Die drei machten damals große Schritte in Richtung ihrer neuen Identität „koralle Design“. Eine Veränderung, die nach außen getragen werden wollte. Ok, dachten wir, dafür haben wir ja nun wirklich die richtigen Leute bei uns – und übernahmen die neue Website für koralle vom Konzept über das Design und die Programmierung bis zum Livegang.

Die Website musste so gut werden wie das Ganze dahinter

Es war für uns ein in mancherlei Hinsicht außergewöhnliches Engagement. Da war der recht offene Entwicklungsprozess: koralle/weserholz war mitten im Umbruch und Grundlegendes musste noch nebenbei geklärt werden. Und da war der hohe Anspruch: Nicht nur das koralle-Team wünschte sich, dass seine Haltung und Expertise zu Social Design in der Gestaltung spürbar wird – auch wir waren extrem erpicht darauf, dass dieses Ding so gut wird wie das große Ganze dahinter.

Dafür haben wir aber auch einen Prozess hinter und ein Ergebnis vor uns, mit dem sich alle sehr verbunden fühlen. Und zwar jede:r auf ganz eigene Weise:

Verstanden

Wir fühlen uns von der GfG sehr verstanden – vom prozesshaften Briefing bis hin zur Umsetzung. Und das will was heißen, bei einem Designstudio, das sich oft zwischen den Stühlen platziert, schlecht in Schubladen gesteckt werden kann und sich auf allen Ebenen gern kreativ, politisch und manchmal unkonventionell verhält.

 

Danke für eine Website, die unser sozialunternehmerisches Tun auch anderen verständlicher macht und dabei trotzdem ihre Leichtigkeit behält!

 

Tanja Engel, koralle Designstudio

 

(Foto: Wenzel Stählin)

Mobiltelefon-Mockup der Website

Persönlichkeit

Das Herzstück der Arbeit mit koralle war die Erkenntnis, dass ein Sozialunternehmen weit mehr ist als ein soziales Unternehmen: Es ist ein Zusammenschluss der Menschen, die dahinter stehen. 

 

Durch meine Arbeit konnte ich verstehen, wie essenziell es ist, die Geschichten, Visionen, Antriebe und Persönlichkeiten jener Menschen in das visuelle Erscheinungsbild der Website einzuflechten.

 

Niklas Haukenfrers, Azubi Mediengestaltung Digital, GfG

Montage von vier Screenshots der Website
Anselm Stählin, ein Mann mit langen, lockigen Haaren und Brille, lächelt in die Kamera.

Prozesshaft

Die GfG hat uns maßgeblich dabei begleitet und unterstützt, in unseren Leistungen und unserem Wesen auf den Punkt zu kommen und Entscheidungen zu treffen, ohne zu drängeln. Gut gelaunt und professionell hat das Team uns zu einer Website beraten und geführt, mit der wir viele starke Gestaltungsmöglichkeiten haben.

 

Dieses partnerschaftliche und prozesshafte Voranschreiten entspricht total unserer Arbeitsweise wie auch der mit unseren Kund:innen.

 

Anselm Stählin, koralle Designstudio

 

(Foto: Wenzel Stählin)

Designstatement

Nicht nur die Projekte von koralle Design zeigen Haltung, auch die Website mit ihrem minimalistischen Design und der gesättigten pastellfarbigen Zuordnung setzt ein Designstatement. 

 

Die Umsetzung hat mir großen Spaß gemacht. Gut fand ich, dass selbst ähnlich aufgebaute Inhaltselemente, zum Beispiel Teaser für Cases und die Magazinbeiträge, immer einzeln betrachtet und unterschiedlich gestaltet wurden. Oder dass wir, was eher unüblich ist, in den Überschriften zwei verschiedene Schriftstärken haben, wodurch wichtige Wörter präzise hervorgehoben werden können. Unkonventionell, aber genau an den richtigen Stellen.

 

Sacid Sezgin, Junior Web Developer, GfG

Paula Süveges, eine Frau mit kürzeren Haaren, lächelt in die Kamera. Sie trägt ein dunkles Hemd mit Kragen.

Benutzerfreundlichkeit

Jedes Mal, wenn wir neue Inhalte online stellen, freuen wir uns über diese gut bedienbare und übersichtliche Website. Der Zugang ist sehr systematisch, Elemente können immer wieder verwendet und auch miteinander verbunden werden.

 

Wir sind dankbar über die Ermutigung zur Nutzung von Typo3 und dafür, dass wir bei Fragen weiterhin die GfG an unserer Seite haben.

 

Paula Süveges, koralle Designstudio

 

(Foto: Wenzel Stählin)

unARTig

Die Website ist für mich im besten Sinne „unartig“, da sie – genau wie die Menschen, die dahinter stehen – mutig mit konventionellen Screendesign-Standards bricht und einen sehr eigenen Weg beschreitet. 

 

Und es steckt auch sehr viel ART, also Kunst darin: Der hohe künstlerische Anspruch, der vom gesamten Team an dieses Projekt gestellt wurde, ist überall im Ergebnis spürbar.

 

Florian Ullrich, Leitung Webentwicklung, GfG

Mobiltelefon-Mockup der Website

Mehr zum Thema

 

Die Website von koralle Design besuchen: www.koralle.design