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Interview

Was Illustration kann – unsere gemeinsame Ausstellung im Wilhelm Wagenfeld Haus

13. Juni 2024

Im Wilhelm Wagenfeld Haus wird mal wieder der Blick über den Tellerrand gewagt: Buchillustrationen ist das Thema der aktuellen Ausstellung, die wir gemeinsam mit dem Team vom Wagenfeld Haus und den Kolleg:innen von Blaukontor entwickeln, kuratieren und gestalten durften. Ein Projekt etwas jenseits des normalen Agenturalltags, weil es uns deutlich stärker in die inhaltliche Rolle des Ausstellungs-Autoren brachte und damit in die kuratorische Verantwortung – aber wozu die Sorge? Mit Axel Stiehler ist nicht nur ein Designer, sondern auch ein Verleger und Buchhändler mit im Team, dazu kommen Julia Bulk, Kathrin Hager und Letje Rügge vom Wagenfeld Haus ... und am Ende ist das persönliche Bücherregal auch noch gut gefüllt mit Antiquarischem und Zeitgenössischem. Also: Unverzagt gestartet ins Motto „Wort. Bild. Buch – Was Illustration kann“.

Die Ausstellung beschäftigt sich vorrangig mit zeitgenössischer Buchillustration – allein in Raum 5 wird einmal ein spannender Exkurs in die Historie vorgenommen. Hier werden die Editionsgeschichten zu Jules Vernes „20.000 Meilen unter dem Meer“ (1869/1870) und Mary Shelleys „Frankenstein oder Der moderne Prometheus“ (1818) vorgestellt. Beides Erzählungen, die auf die eine oder andere Weise ikonische Bilder hervorgebracht haben, die Einzug in die Populärkultur gehalten haben. Worin sie sich fundamental unterscheiden, das legt die Ausstellung dar.

Ansonsten führt die Ausstellung anhand von Werken aus dem 21. Jahrhundert durch die unterschiedlichen Arten der illustrativen Auseinandersetzung mit Erzählungen: Andere Zeiten und Kulturen stellt die bildliche Aneignung des oft historischen Textes vor, in Atmosphären wird die Umsetzung des Inhaltes in eine bildliche Stimmung betrachtet, Aufklappen, Umdrehen, Herausnehmen widmet sich dem haptischen Aspekt von Buchgestaltung, in Erst Text, dann Bild? stellen wir Autor:innen vor, die gleichzeitig Illustrator:innen sind (und was davon zuerst?), und unter Eingreifen schließlich finden sich illustrative Bearbeitungen, die sich in die Textvorlage einmischen und daraus etwas Neues entwickeln. 

Weil die Zusammenarbeit im Kurator:innen-Team so unterhaltsam war und der Austausch der persönlichen Meinungen bei aller fachlichen Entschiedenheit doch immer konsensorientiert blieb – wozu die regelmäßigen Kuchenbuffets sicher das ihre beigetragen haben – wollen wir hier einmal die Bühne öffnen für unsere ganz persönlichen Lieblinge. Lasst Euch gerne davon anregen, geht in die Ausstellung (noch bis Oktober 2024) und bildet Euch Eure eigene Meinung.

Hier die Stimmen aus dem Team:


Eine Frau mit kurzen Haaren und Brille steht mit verschränkten Armen vor einer großen Wandillustration. Die Illustration zeigt eine Szene im traditionellen japanischen Stil, mit mehreren Figuren in kimonos, darunter eine Frau mit einem großen Kopfschmuck und ein Mann in formeller Kleidung. Im Hintergrund ist ein großes, dämonisches Gesicht zu sehen. Die Frau trägt eine graue Jacke mit einem geometrischen Muster und lächelt in die Kamera.

Julia Bulk / Wilhelm Wagenfeld Stiftung:

„Eigentlich wäre die niedliche Katze, die am Ende des Buches so selig und selbstvergessen durch die Luft schwebt, schon Grund genug, über die von Ann-Kathrin Peuthen illustrierten „Die rätselhaften Honjin-Morde“ zu sprechen. Aber dieser Kriminalroman ist vor allem ein tolles Beispiel für die Möglichkeiten der Illustration: Auf der einen Seite macht Peuthen die im Roman beschriebene Welt auch für europäische Leser:innen erfahrbar. Dazu hat sie sorgfältig recherchiert: Wie sieht das Haus einer reichen japanischen Familie in den 1930er-Jahren aus? Welche Kleidung trugen die Leute? Früher hätte man lobend gesagt: „eine „dienende Illustration“, die sich nicht in den Vordergrund drängt!“ Auf der anderen Seite fügt Peuthen dem Text aber auch eine ganz eigene Ebene hinzu. In ihren Illustrationen gibt es zum Beispiel einen Oni, einen japanischen Dämon, der das Böse verkörpert. Diese Figur kommt im Text gar nicht vor. Seishi Yokomizo erzählt seinen Kriminalroman in einer sehr ruhigen, fast sachlichen Sprache. Peuthens dramatischer Dämon erweitert die Geschichte um eine spannende Ebene: Was liegt hinter der Oberfläche? Warum geschieht der Mord? Welche Macht entwickeln gesellschaftliche Idealvorstellungen? Auch das kann Illustration: einen eigenen Schwerpunkt herausarbeiten, die Perspektive erweitern, den Text kommentieren und ihn manchmal sogar herausfordern.“

Seishi Yokomizo „Die rätselhaften Honjin-Morde“ (1946) / Illustration: Ann-Kathrin Peuthen (2023)

Ein Mann mit Brille und Mütze steht vor einem Bücherregal und hält ein Buch mit dem Titel 'Effi Briest' von Theodor Fontane in der Hand. Er lächelt in die Kamera. Im Hintergrund sind zahlreiche bunte Bücher zu sehen.

Axel Stiehler / Blaukontor für Gestaltung:

„Wie soll man aus einer Reihe wunderbarer Arbeiten etwas hervorheben? Jörg Hülsmann z.B. hat es geschafft einem Klassiker der deutschsprachigen Literatur etwas Neues, Besonderes abzugewinnen. Seine Illustrationen zu Effi Briest, die zum 200. Geburtstag von Theodor Fontane erschienen, sind inhaltlich und formal zugleich traditionell und modern. Sein Umgang mit Farben, Strukturen und Perspektiven sind dabei so assoziativ wie möglich und so konkret wie nötig, sie visualisieren Teile der Geschichte ohne die Leser:innen in Bilder zu zwingen. Dazu wunderbare Details in den Handzeichnungen, rahmensprengende Vignetten und nicht zuletzt seine Handschrift, die eine Art Trademark in seiner (Buch-) Gestaltung geworden ist – so man ihn denn lässt. Aber auch das komplette Buch ist eine Erscheinung, hier hat der Verlag ganze Arbeit geleistet: Ausstattung, Satz und  Papier machen einfach nur Spaß.“

Theodor Fontane „Effi Briest“ (1894) / Illustration: Jörg Hülsmann (20218)

Eine Frau mit kurzem Haar und Brille trägt einen rot-weiß gestreiften Pullover und steht vor einer Wand mit bunten Illustrationen. Sie hält eine Zeichnung in beiden Händen und betrachtet sie aufmerksam. Die Illustrationen im Hintergrund sind ebenfalls farbenfroh und zeigen verschiedene Szenen und Figuren.

Kathrin Hager / Wilhelm Wagenfeld Stiftung:

„Mein Exemplar von „Die Gischt der Tage“ aus den 1990er-Jahren wollte ich schon dem Bücherzirkel überlassen, denn ich habe einfach nur noch gegähnt, wenn ich es in meinem Regal stehen sah. Und damit war der Stoff für mich fast verloren – sorry, ich weiß, das ist äußerst oberflächlich! Shiwen Sven Wang gelingt es in dieser neuen Ausgabe, durch seine eigene visuelle Erzählung den fulminanten Roman aus den 1940er-Jahren wieder unglaublich attraktiv zu machen. Seine überbordenden und gleichzeitig hintergründigen Illustrationen schaffen eine zwischen Bild und Text changierende Dynamik und sind somit weit mehr als die pure Bebilderung der surrealen Liebesgeschichte von Colin und Chloé.“

Boris Vian „Die Gischt der Tage“ (1947) / Illustration: Shiwen Sven Wang (2022)

Eine junge Frau mit schulterlangem Haar steht in einer Galerie und hält zwei abstrakte Gemälde in den Händen. Sie lächelt in die Kamera. Im Hintergrund sind weitere Kunstwerke an den Wänden sowie ein großer Tisch mit mehr Kunstwerken unter Glas zu sehen. Die Galerie hat weiße Wände und eine ruhige, gut beleuchtete Atmosphäre.

Letje Rügge / Wilhelm Wagenfeld Stiftung: 

„Geht man an der Vitrine von Büro Wünsch & Stömer vorbei, ahnt man zunächst nicht, welche Thematik sich hinter den bunten und abstrakten Bildern verbirgt. Man schaut sich die Acrylvorzeichnungen an und verlässt die Welt der konkreten Gedanken. Und genau darum ging es den beiden Künstlerinnen beim Malen der Vorlagen für die Illustrationen zu ihrem Buch „Schwellenangst“. Hier wird das Thema Tod behandelt, ein Thema, das sonst eher betretenes Schweigen auslöst. Dabei reden wir viel zu wenig darüber, denn es betrifft uns ja schließlich alle. Ich finde, Eva Wünsch und Luisa Stömer haben neben der intensiven Recherche ihrer Texte eine tolle künstlerische Herangehensweise gefunden, dem schweren Thema mit etwas Leichtem zu begegnen. Beim sich gegenseitig abwechselnden Malprozess hat sich das Bild immer wieder verändert, der eigene Strich wurde vielleicht übermalt. Dabei haben die beiden eine Art Akzeptanz aufgebaut, die sich sicherlich auch auf andere Bereiche, wie den Umgang mit dem Tod, übertragen lassen. Ich denke einfach, dass man in diesen Arbeiten Themen wiederfindet, die für alle von uns wichtig sind.“

Eva Wünsch & Luisa Strömer „Schwellenangst“ (2022)

Ein Mann mit dunklem Hemd und Jeans steht vor einer Wandinstallation, die eine skulpturale Darstellung eines Geräts mit der Aufschrift 'Robotics' zeigt, das teilweise von organisch aussehenden Formen bedeckt ist. Er blättert in einem Buch auf einem weißen Regal, das sich unter der Installation befindet. Die Szene ist in einer Galerie oder einem Ausstellungsraum aufgenommen.

Stephan Kappen / GfG / Gruppe für Gestaltung:

„In unserer Ausstellung ist mir das Werk von Simon Stålenhag besonders erwähnenswert, weil dieser begnadete Mann Autor und Illustrator in Personalunion ist. Und man kann nicht sagen, ob da zuerst die Story oder zuerst die Bildwelt ist – wahrscheinlich bedingt und beflügelt sich bei Stålenhag beides gleichzeitig. Außerdem ist er der Einzige hier im Künstler:innenkreis, der einen meisterhaft fotorealistischen Stil pflegt – absolut beeindruckend. Dabei bildet er doch überwiegend ganz banale Szenen aus einer Realität ab, die so nicht existiert, die aber auf eine verstörende Weise existieren könnte. Weil alles, was er zeigt und worüber er schreibt, Teil unserer Gegenwart ist, oft mit einem leichten 80er-Jahre-Retro-Aspekt, nur auf eine extreme Art weitergedacht. Oft nimmt Stålenhag dabei eine jugendliche Perspektive auf die Dinge ein, was die Rätselhaftigkeit seiner Bildblicke noch steigert. Seinen Protagonist:innen sind die Alien-Aspekte wie auch die Erwachsenenwelt gleichermaßen fremd wie selbstverständlich. Jugend halt. Neben dem in der Ausstellung gezeigten „Things from the Flood“, das in der Gegend eines überfluteten schwedischen Teilchenbeschleunigers spielt, ist meine absolute Empfehlung das amerikanische Roadmovie „The Electric State“.“

Simon Stålenhag „Things from the Flood. Ein illustrierter Roman.“ (2016)


In der GfG haben sich unsere jungen Kolleginnen auch mal eine Meinung gebildet und ihre Lieblingswerke ausgesucht:

Eine Frau mit langen, lockigen Haaren steht neben einer Ausstellung von sechs gerahmten Schwarz-Weiß-Fotografien an einer weißen Wand. Die Fotos zeigen verschiedene düstere und stimmungsvolle Szenen. Unter den Bildern liegt ein Glasregal mit geöffneten Büchern und einem Buch mit dem Titel 'Krabat'. Die Frau trägt eine schwarze Jacke mit weißen Grafiken und lächelt leicht in die Kamera.
Eine Frau mit langen, lockigen Haaren steht vor einer Ausstellung mit sechs gerahmten Schwarz-Weiß-Fotografien an einer weißen Wand. Sie betrachtet die Fotografien aufmerksam. Die Fotos zeigen verschiedene düstere und stimmungsvolle Szenen. Unter den Bildern liegt ein Glasregal mit geöffneten Büchern und einem Buch mit dem Titel 'Krabat'. Die Frau trägt eine schwarze Jacke mit weißen Grafiken.
Eine Frau mit hochgestecktem Haar betrachtet eine Ausstellungsvitrine, die farbenfrohe Illustrationen und ein geöffnetes Buch zeigt. Die Illustrationen sind lebendig und zeigen verschiedene abstrakte und figurative Szenen. Das Buch ist offen und zeigt eine Illustration einer Frau neben einem Text. Die Ausstellung befindet sich in einem gut beleuchteten Raum mit Holzfußboden.
Eine Frau mit hochgestecktem Haar betrachtet eine Ausstellungsvitrine mit mehreren farbenfrohen Illustrationen. Die Illustrationen sind auf Papier und zeigen abstrakte und figurative Szenen in kräftigen Farben. Sie beugt sich vor, um die Details der Kunstwerke genauer zu betrachten. Die Vitrine steht in einem gut beleuchteten Raum mit neutralen Wänden.
Eine Frau mit Ohrringen und hochgestecktem Haar betrachtet eine Ausstellungsvitrine, die verschiedene Bücher und Zeichnungen zeigt. Ein geöffnetes Buch in der Vitrine zeigt eine bunte Comic-Sequenz, daneben liegt ein weiteres Buch mit rotem Cover. Die Zeichnungen und Grafiken zeigen historische Figuren und Schriftzüge in Schwarz-Weiß. Die Vitrine steht in einem gut beleuchteten Raum.
Eine Frau steht in einem Ausstellungsraum und zeigt auf eine Vitrine mit verschiedenen Zeichnungen und Büchern. Sie trägt eine schwarz-beige gestreifte Strickjacke und ein weißes Top. Im Hintergrund sind weitere farbenfrohe Illustrationen an den Wänden zu sehen, sowie Tische mit weiteren Ausstellungsstücken und eine Sitzgelegenheit mit Büchern auf einem Regal.

Lyn über die Illustrationen zu „Krabat“:

„Die Illustrationen zu „Krabat“ gefallen mir besonders gut, da sie eine geheimnisvolle und mystische Atmosphäre einfangen. Die bei genauem hinschauen detaillierten und oft düsteren Bilder erinnern mich an Albumcover von Bands,die ich höre, die ebenfalls versuchen eine dunkle und fesselnde Ästhetik durch ihre Musik zu vermitteln. Jede Illustration erzählt eine eigene Geschichte, ähnlich wie ein gut gestaltetes Albumcover, das die Essenz der Musik visuell einfängt und verstärkt. Diese Bilder haben mich direkt fasziniert, da die tiefe Symbolik dazu einlädt, immer wieder etwas neues zu entdecken.“

Otfried Preußler „Krabat“ (1971) / Illustration: Mehrdad Zaeri (2023)

Hanna über die Illustrationen zu „Schwellenangst“:

„Wenn etwas schön ist, dann schaue ich hin. So auch bei diesem wunderschönen Buch „Schwellenangst“, das nicht einfach nur mit einzigartigen Illustrationen überzeugt, sondern auch noch mit einer Leichtigkeit das Thema über den Tod näherbringt. Bücher über den Tod müssen nicht traurig aussehen, im Gegenteil. Dieses Buch findet einen anderen Umgang mit einem komplexen, schweren und tabuisierten Thema. Die flächigen, ausdrucksstarken Illustrationen, die mit verschiedenen Materialien und Texturen spielen, stehen im starken Kontrast zu den biologischen Informationen und gesellschaftlichen Diskursen. Ich bin sehr großer Fan der Mischung aus abstrakten und realistischen Elementen in den Illustrationen, sowie den einfachen, reduzierten Figuren mit lebendigen Farben. Ich will einfach alle Illustrationen ganz groß an meinen Wänden haben und weiß nicht genau, ob ich mich jemals satt sehen werde.“

Eva Wünsch & Luisa Strömer „Schwellenangst“ (2022)

Janna über die Illustrationen zu „Das Fräulein von Scuderi“:

„Gar nicht so leicht, sich zwischen all den genialen und unterschiedlichen, teils konträren Bildwelten und Erzählungsstilen für einen Favoriten zu entscheiden. Dennoch war mir bei dem ersten Blickkontakt mit den Illustrationen von Alexandra Kardinar und Volker Schlecht für die Grafik Novel „Das Fräulein von Scuderi“ klar: Das begeistert mich! Diese hier angewandte multimediale Vorgehensweise mithilfe von aus Pappe gefertigten Einzelteilen eine neu zusammengesetzte Charakteristik zu entwickeln, zeigt für mich eine ganz neue spielerische Art und Weise zu illustrieren und zu kommunizieren. Zudem bringen die mit Weißraum spielenden, Karikatur ähnlichen Bleistiftskizzen mit ihrem ganz eigenen Duktus einfach Spaß beim Anschauen. Angefangen mit den ausdrucksstarken Gesichtern über den Einsatz von typografischen Elemente bis hin zu versteckten Botschaften in den Haaren ... macht mir Lust auf mehr!“

E.T.A. Hoffmann „Das Fräulein von Scuderi“ (1819) / Illustration: Alexandra Kardinar & Volker Schlecht (2011)

 

Ausstellung 
Wort. Bild. Buch – Was Illustration kann
vom 24. Mai bis 20. Oktober 2024
im Wilhelm Wagenfeld Haus, Bremen
www.wilhelm-wagenfeld-stiftung.de

Kurator:innen-Team: Dr. Julia Bulk, Susanne Hagemeister, Kathrin Hager, Stephan Kappen, Letje Rügge und Axel Stiehler

Grafik-Design Medien & Ausstellung: Blaukontor für Gestaltung & GfG / Gruppe für Gestaltung

Ausstellungsmedien & Digitalisierung:
afaw design & Steintorpresse / Medienhaven


Über den Autor

Stephan Kappen ist festes Mitglied der zeigen-Redaktion, liefert je nach Thema und Tagesform Ideen, Texte und Fotos – und zum Feierabend für die Kolleg:innen auch mal etwas Kühles aus dem Getränkereservoire. Morgens möchte er vor dem ersten Kaffee nicht angesprochen werden.