Ey Alter - Umzug nach Stuttgart

EY ALTER ist jetzt im Mercedes-Benz Museum

Umzüge sind ja im Grunde ganz simpel: Man packt die Sachen am bisherigen Ort ein und am neuen Standort wieder aus. Mit Ausstellungen ist das meist etwas komplizierter. Und für die Ausstellung EY ALTER bedeutete der Wechsel in die Daimler-Zentrale nicht weniger als eine Neuauflage: EY ALTER 2.0.

Bild aus der Kampagne der Stadtwerke Aurich

Markenentwicklung für die Stadtwerke Aurich

Ostfriesland – das Wetter ist hier etwas rauer als anderswo und die Menschen mögen es knapp und direkt. Neben baumbestandenen Straßen und treuherzigen Schwarzbunten prägen historische Windmühlen das Landschaftsbild rund um die Kreisstadt Aurich. Rund 80 dieser eindrucksvollen alten Windumwandler gibt es noch in Ostfriesland. Die Nutzung des Windes als regenerative Energiequelle hat im hohen Norden lange Tradition.

Seit 2016 hat Aurich nun auch ein eigenes Versorgungsunternehmen für Strom und Gas mit kommunaler Beteiligung: Die Stadtwerke Aurich. Wir durften die Marke samt der Medien für den Markteinstieg gestalten.

Das neue Kundenzentrum der GEWOBA

Ein neues Kundenzentrum für die GEWOBA

Manchmal muss man aufräumen. Auch Gebäude. Zu diesem Zweck schrieb die GEWOBA einen Wettbewerb aus, bei dem sich die GfG mit dem Ansatz der Neuorganisation des Gebäudes durchsetzen konnte. Die Ziele: Modernisierung des Gebäudekomplexes, Optimierung funktionaler Abläufe, zeitgemäßes barrierefreies Design, Orientierung für Besucher und eine offene und einladende Foyersituation.

Fotografien aus zehn Jahren Feuerspuren

Fotografien aus zehn Jahren Feuerspuren

Thomas Kleiner findet die Motive seiner Bildserien für das Programmheft des Erzählfestivals in Gröpelingen: mitten unter den Bewohnerinnen und Bewohnern dieses besonderen Bremer Stadtteils. Orte auf der Lindenhofstraße, Gastgebende vor ihren Geschäften, Anwohner in persönlichen Kleidungsstücken, Motive mal im Detail, mal surreal, Ansichten bei Sonnenschein und tiefer Nacht.

id Werkstatt - Gruppe für Gestaltung

Leitfaden zur Starkregenvorsorge

Meterhohes Wasser in den Kellern, zerstörte Häuser, stechender Gestank: Für die Interkommunale Koordinierungsstelle Klimaanpassung (InKoKa) steht das Thema Starkregenvorsorge im Mittelpunkt. Sowohl den Gebietskörperschaften als auch den Bürgerinnen und Bürgern des Nordwestens sollten Anregungen und Anleitungen zur Vorsorge zur Verfügung gestellt werden. Herausgekommen sind zwei Broschüren und ein umfangreicher Ordner.

GfG / Gruppe für Gestaltung / Waller Stieg 1 / 28217 Bremen / T 0421.3 38 68 00
Zur Webseite / Kontakt: newsletter@gfg-id.de / 13.12.2016
Facebook / Twitter / Xing / Youtube / Vimeo